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Was die Bauindustrie von Elitepartner lernen kann

Deutschland ist Single-Land. Die h├Ąufigste Wohnform ist mittlerweile der Singlehaushalt, rund 41 Prozent der Bev├Âlkerung lebt allein, so das Statistische Bundesamt. In den Gro├čst├Ądten ist der Anteil noch viel h├Âher. So sind in Hamburg aktuell 54 Prozent aller Haushalte von Singles bewohnt. Dieser Wert steigt seit Jahrzehnten.

Was das mit der Baubranche zu tun hat? Einiges, denn hier gibt es auch viele, die auf der Suche nach ihrem ÔÇ×perfect MatchÔÇť sind, es aber einfach nicht finden. Und das sind die deutschen Bauunternehmen. Gr├╝nde sind f├╝r beide Situationen vielf├Ąltig. Einige sind aber auch genau gleich. Und deswegen sollten Arbeitgeber, die ihre Traumarbeitnehmer suchen, mal einen Blick in die Datingbranche werfen, finden wir.

  1. Geh mit der Zeit oder du gehst mit der Zeit
    Es ist fast schon zum Schmunzeln, wenn man heute einem 20-j├Ąhrigen vorschl├Ągt, einen Partner mit einer Zeitungsannonce zu finden. Und doch: Die Unternehmen versuchen genau das immer noch. Hier sollte man schauen, was auf den Datingmarkt funktioniert: Es sind die Apps. Und keine Sorge, niemand muss bei Tindern nach Vorarbeitern oder Polieren suchen. Dazu gibt es bessere Branchenl├Âsungen. Der unschlagbare Vorteil von Plattformen f├╝r Baustellen-Jobs: Anders als bei Annoncen oder Anzeigen muss man nicht auf frohe Kunde vom Brieftr├Ąger warten. Man kann selbst aktiv werden und passende Kandidaten direkt kontaktieren.
  2. Welche Plattform ist die richtige?
    Wer Online-Dating betreiben will, hat die Auswahl zwischen zig Apps und Plattformen. Warum empfehlen wir, dass sich die Baubranche an ElitePartner orientieren soll? Neben einer Reihe von ganz offensichtlichen Argumenten auch, weil es einer der Marktf├╝hrer in Deutschland ist. So erh├Âht man ganz einfach durch die Auswahl schon seine Chancen, einen Treffer zu landen. Also w├Ąhlt nicht die regionale Jobplattform, sondern meldet euch direkt bei der gr├Â├čten Plattform f├╝r Baustellen-Jobs an.
  3. Es geht nicht um die Ma├če, sondern die Klasse
    Dar├╝ber hinaus geht es bei ElitePartner nicht darum, mit einem unrealistischen Bild m├Âglichst viele Partner abzuschleppen. Denn passen Realit├Ąt und Profil nicht zusammenpassen, ist die potenzielle Romanze schneller zu Ende, als gestartet. Gleiches gilt, wenn man einen passenden Bewerber f├╝r sein Team sucht. Hier raten wir auch dazu, sein Profil wahrheitsgem├Ą├č auszuf├╝llen. Nur wer authentisch ist, wird Erfolg haben. Darum geht es bei uns von Crafthunt genauso wie bei ElitePartner. Denn bei beiden Apps sind die Profile ├╝berpr├╝ft. Schnell mal ein Fake-Profil erstellen klappt hier nicht.
  4. Habe Mut, dich zu zeigen
    Es ist immer eine ├ťberwindung, ein Profil f├╝r sich einzurichten und komplett ehrlich zu sein. Aber es lohnt sich, denn oft sind es die kleinen Fehler, die andere an einem lieben. Genauso sollten es auch die Unternehmen machen und ihr Profil liebevoll und ehrlich einrichten. Authentische Fotos, Eigenschaften, die man gern hat und die, die man gar nicht mag. Genau das sollte in beiden Profilen stehen ÔÇô egal ob Dating oder Bewerber-Suche. Aber nat├╝rlich hat die Baubranche noch ganz besondere Faktoren, mit denen sie ├╝berzeugen kann: Bilder von ihren Maschinen zum Beispiel. Denn wer wird bei einem Volvo-Raupenbagger EC220E nicht schwach?
  5. Wissenschaftliches Matching
    Hat man die kleine Hürde übersprungen und sein Profil ehrlich ausgefüllt, legt man damit das ideale Fundament, um den perfekten Partner zu finden. Bei ElitePartner klappt das mit dem wissenschaftlichen Matching. Wir haben dafür unseren eigenen KI-Algorithmus entwickelt, der nur relevante Jobs und Bewerber zusammenbringt. Ähnlich wie bei Spotify werden einem so nach und nach nur noch absolute Lieblingslieder beziehungsweise Traumjobs- oder -kandidaten empfohlen.
  6. Einfach chatten
    Egal, ob bei der Jobsuche oder in der Dating-Welt, in einem sind sich die Millennials, Gen Z und Generation Alpha einig: Lieber texten als anrufen. Daher sollte der erste Kontakt so einfach sein, wie eine Nachricht in WhatsApp zu schreiben. Die App wechseln oder gar eine Mail verfassen - damit schie├čt man sich schnell ins Aus, denn potenzielle Konkurrenten gibt es wie Sand am Meer.

Vieles haben die Datingwelt und der anhaltende War-Of-Talent gemeinsam. Top Kandidaten haben mehr Chancen als sie jemals wahrnehmen k├Ânnen. Wer am Ende also nicht allein dastehen will, muss sich ins Zeug legen. Gut, dass es heutzutage online ganz einfach gehen kann. Wir von Crafthunt w├╝nschen uns sehr, dass der Bau zeigt, welche Qualit├Ąten er hat und somit auch die junge Generation davon ├╝berzeugt, wie gro├čartig es ist, t├Ąglich mit seinen H├Ąnden bleibende Bauwerke zu erschaffen. So, dass am Ende beide Seiten ihr Happy End bekommen.